• "Schönes Los" - Stimmen zur Pokalauslosung AOK Landespokal

    Nachdem die Mannschaft um Trainer Christian Städing die erste Runde im Landespokal souverän meisterte, warteten heute die Verantwortlichen ab 11:00 Uhr gespannt auf die Auslosung der zweiten Runde des AOK Landespokals.

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  • Bernauer Reserve scheitert in der ersten Runde

    Bernauer Reserve scheitert in der ersten Runde

    Der Pflichtspielstart für den FSV Bernau II lief alles andere als rund. Im Kreispokal mussten sich die Bernauer dem Kreisligisten Lok Eberswalde mit 1:2 geschlagen geben. 

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  • FSV verpflichtet neuen Keeper

    FSV verpflichtet neuen Keeper

    Der FSV schlägt noch einmal auf dem Transfermarkt zu. Nachdem Florian Brüggemann sich entschied den Brandenburgligaaufsteiger in Richtung Landesklassevertreter aus Ahrensfelde zu verlassen, wurde der sportliche Leiter Moussa Doumbia noch einmal aktiv.

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  • FSV spaziert in die zweite Runde des Landespokals

    FSV spaziert in die zweite Runde des Landespokals

    Endlich ist es wieder soweit. Endlich rollt der Ball. Das erste Pflichtspiel in der neuen Saison stand an. In der ersten Runde des AOK Landespokal Brandenburg reisten die Hussitenstädter nach Velten zum SC Oberhavel.

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  • Herbe Heimniederlage für den FSV Bernau

Herbe Heimniederlage für den FSV Bernau

Am Sonntag stand der erste Hochkaräter in der Vorbereitung für den Brandenburgligisten an. Auf Rehberge gastierte der Oberligist SV Lichtenberg 47.

004 250717Am Vortag noch in Cottbus beim Nord-Süd-Gipfel an der Seitenlinie stehend brachte der Bernauer Trainer Christian Städing stark ersatzgeschwächt seine Mannschaft ins Rennen. Die Spielbegegnung wollten sich auch Verantwortliche aus Klosterfelde und des örtlichen Rivalen nicht entgehen lassen. Reichlich lokale Fußballprominenz also unter den knapp 150 Zuschauern. Von Beginn an durften die Neuzugänge Richard Bergmann, Philip Januschowski sowie Kim Schwager ran. 
Der Offizielle Tino Bauer gab pünktlich um 13:00 Uhr die Spielbegegnung frei. Bereits in den ersten Minuten des Spiels konnten die Zuschauer die schweren Beine bei den Bernauern Spielern sehen. Spieler wie Ümit Ejder und Lenny Canalis Wandel noch am Vortag im Kader für das All-Star-Game am Ball hatten mit einer Doppelbelastung zu kämpfen. Die grazilen Bewegungen wirkten bei den Kickern nicht flüssig genug. So kam das Bernauer Team zwar immer wieder bis an den 16 Meter Raum von Lichtenberg heran, jedoch zwingende Torabschlüsse waren Mangelware. Die Berliner Mannschaft um Trainer Uwe Lehmann präsentierte sich im Spielaufbau präziser. In der 34. Minute schlug dann zum ersten Mal der Lichtenberger Patrik Jahn zu. Als der Gegentreffer noch nachwirkte, glänzten erneut die Lichtenberger. Nils Fiegen besorgte keine 4 Minuten später das 0-2. Mit dem Rückstand ging es in die Kabine. Deutliche Worte durften in der Halbzeitansprache vom Bernauer Coach gefallen sein. Nach Wiederanpfiff versuchten die Hussitenstädter ihr Spiel über die Außenbahnen aufzubauen. Ein Durchkommen schien an diesem Nachmittag jedoch vergebens. So rückten die Lichtenberger weiter auf und hielten 

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den Aufsteiger in der eigenen Hälfte. David Hollwitz nutzte das starke Spiel der Lichtenberger und schloss mit einem 0-3 ab. Wenig später erhöhte Alexander Hubert zum 0-4. Die Zuschauer erkannten bei den Bernauern Spieler Auflösungserscheinungen im Spielgeschehen. Der Bernauer Trainer Christian Städing reagierte und brachte Neuzugang Mamadou Oury Sylla und Samuel Troschke ins Spiel. Eine entscheidende Wende brachten die beiden Spieler auch im Bernauer Aufbau wenig. Die Aufregung fand dabei ehr in der Bernauer Hintermannschaft statt. Damir Coric musste nach einer gelb-roten Karte frühzeitig in der 70. Minute vom Platz. Der Schiedsrichter erkannte auf Foulspiel im Bernauer Strafraum. Den fälligen Strafstoß verwandelte Nils Fiegen zum 0-5. Bernau wehrte sich nach dem Treffer nun gar nicht mehr. Celicio Aurelio Banze (71.) und Erich Zech (84.) erhöhten noch auf 0-7. Den Frust bei den Fans konnte man deutlich spüren. Einige Fans fragten sich, wann der FSV Bernau so hoch schon mal verlor. Die Antwort gab prompt die Statistikabteilung. Die höchste Heimniederlage in einem Pflichtspiel datiert vom 23.09.2006. In dem Spiel gegen TuS 1896 Sachsenhausen kassierte die Mannschaft ein 0-5. Damit steht für den Trainer Christian Städing noch viel Arbeit bevor, um den Kader für das erste Pflichtspiel am 12. August vorzubereiten. 

 

FSV Bernau e.V.

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